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China wieder im Kommen?

Um die letzte Jahreswende blickten die internationalen Investoren bang auf die chinesische Konjunkturentwicklung, deren Aussichten überaus ungewiss erschienen. Das Wachstum war von 10,6 Prozent (2010) auf unter 7 Prozent gesunken. Ein eigentlich beachtlicher Wert, für die zuvor verwöhnten China-Investoren indes enttäuschend.

Den niedrigen Zinsen zum Trotz erreichten die Ersparnisse der Deutschen Ende 2015 mit 5,3 Billionen Euro einen neuen Höchstwert, wie der Bankenverband bekannt gab. Ganze 5 Prozent betrug die Steigerung damit zum Vorjahr. Das Aktienvermögen legte sogar um 10 Prozent zu – allerdings nicht wegen einer verstärkten Börsenleidenschaft der Deutschen, sondern wegen Kurszuwächsen. Nach wie vor liegt der Aktienanteil am Gesamtvermögen bei rund 6 Prozent. Ebenfalls um 10 Prozent wuchs das Bargeldvermögen, das nun 141 Milliarden Euro beträgt.

Der große Versicherungscheck der Stiftung Warentest vom Februar 2015 zeigt es erneut:

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte der zentrale Baustein sein, um sich gegen den möglichen Verlust der eigenen Arbeitskraft abzusichern. Insbesondere für junge Menschen - egal ob Studenten oder Berufseinsteiger - ist das eigene Einkommen häufig die zentrale Einkommensquelle. Weiterhin besteht häufig keine oder nur eine in der Höhe nicht ausreichende Absicherung durch den Staat in Form der Erwerbsminderungsrente.

Seit dem 01.02.2015 arbeiten wir im Rahmen einer Kooperation eng mit dem Bremer Maklerbüro INA-Immobilien zusammen, um Ihnen in Zukunft ein erweitertes Angebot Im Bereich Immobilienberatung anbieten zu können.

Somit können wir Ihnen eine ganzheitliche Beratung rund um Ihre Immobilien anbieten - hierzu gehören vor allem:

- Finanzierung Ihrer Immobilie
- Hilfe bei der Kaufpreiseinschätzung
- Vermietung oder Verkauf Ihrer Immobilie
- Provisionsunabhängige Honorarberatung für Immobiliensucher

Wie der Weser-Kurier mitteilt, wird der US-Finanzinvestor Oaktree das Geschäft der insolventen bremer Schwergutreederei Beluga unter dem Namen Hansa Heavy Lift fortführen.

Die Aussichten für die Branche werden dabei als sehr positiv bewertet. Auch wenn die Frachtraten für Schwergutschiffe aktuell noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau liegen. Aber der Markt zieht langsam an. So, wie
die Krise wegen des Auftragsvorlaufs erst verspätet auf diese Schifffahrtssparte traf, braucht es auch im
Aufschwung eine geraume Zeit, bis die großen Projekte wieder anlaufen.

In den bremischen Häfen sind im April 2011 so viele Container umgeschlagen worden wie noch nie. Die entsprechende Monatsstatistik ist gestern vom Senator für Wirtschaft und Häfen vorgelegt worden. Demnach wurden im April 512.000 TEU umgeschlagen

Die sehr positive Entwicklung knüpft somit nahtlos an den starken Umschlag im ersten Quartal 2011 an. In den ersten vier Monaten wurden bereits über 1,9 Millionen TEU umgeschlagen, ein Zuwachs von 23,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.